Wir haben bereits mehrfach über die bekanntesten Steinböcke der Welt berichtet. Gian und Giachen, so heissen die beiden, reissen gerne Sprüche im Schweizer Dialekt (Bündner Mundart). Bekannt geworden sind die beiden durch Videoclips, die Teil einer mehrjährigen Werbekampagne sind. Seit 2007 setzt Graubünden Ferien im Auftrag der Bündner Regierung eine Kommunikationsoffensive der Marke «graubünden» um. Nebst einer grossen Fangemeinde besitzen Gian und Giachen ein virtuelles Reisebüro und eine eigene App, die Wetterböcke heisst. Nun sollen mit Audiopodcasts (abonnierbare Mediendateien) eine weitere Brücke zu den Fans aufschlagen und eine neue Seite von den beiden zeigen. Die zwei Steinböcke aus Graubünden brauchen vor lauter Nichtstun endlich einmal Ferien. Sie begeben sich auf eine Winterreise und entdecken dabei das Unterengadin, Samnaun und das Val Müstair. Verfolgen Sie im Hörspiel jeden Schritt von Gian und Giachen durch den eiskalten Bündner Winterzauber in acht Episoden.
Laternliweg Schwägalp 2013/2014
Letztes Wochenende wollten wir dem Nebel entfliehen und suchten verzweifelt die Sonne. Nicht einmal die Schwägalp auf 1.360 m blieb von der zähen Wolkendecke verschont. Aber toll gibt es den Berg Säntis, der mit 2.502 m eine wahnsinnige Aussicht auf den Alpstein bietet. In der Winterzeit gibt es eine weitere Attraktion im NaturErlebnispark Schwägalp Säntis. Ab dem 21. November 2013 wird der Laternliweg eröffnet. Laternli ist Schweizer Dialekt (Mundart) und bedeutet Laterne. Auf der 4,5 km langen Route sind am Wegrand Petroleumlampen an einem Holzpfahl aufgehängt, die wunderschön in der nächtlichen Stille den Weg beleuchten. Bei einem gemütlichen Spaziergang durch die verschneite Landschaft können Sie sich mit heissem Punsch (kostenlos) an den Hütten aufwärmen. Der Laternliweg ist nicht nur für Romantiker geeignet, sondern auch für Kinder. Je nach Wochentag gibt es zwei verschiedene Laternliwege zur Auswahl, die zwischen 2.5 und 3.5 Kilometer lang sind. Für das anschliessende leibliche Wohl sorgt das Berghotel „Schwägalp“ und das Gasthaus „Passhöhe“.
Nickelback Ischgl 2013
Spätestens wenn man die Autobahnvignette 2014 kaufen muss, naht der Winter. Nebst der Vignette ist in wenigen Tagen auch das Nickelback Konzert in Ischgl. Hier im Reisen Blog können Sie zwei kostenlose Skitageskarten gewinnen, die am Abend ebenfalls als Konzerteintritt gelten. Mitmachen kann jeder, der 18 Jährchen auf dem Buckel hat. Wer am 30. November 2013 noch kein Date hat, ist bei Nickelback am Top of the Mountain Concert in Ischgl sicherlich gut aufgehoben. Das Konzert ist übrigens Open Air, was das Après-Ski-Feeling noch erhöht. Zum Mitmachen braucht es lediglich einen netten Kommentar hier im Reisen Blog oder ein „Gefällt mir“, wo Sie zusätzlich den Facebook-Beitrag teilen. Bitte beachten Sie die Teilnahmebestimmungen im Artikel „Wettbewerb: Nickelback Tickets 2013, Ischgl“. Der Gesamtwert beträgt EUR 120.- und das Ende der Verlosung ist am Donnerstag, 28. November 2013 um 18.00 Uhr. Unsere Glücksfee wird dann zu gegebener Zeit die Gewinnerin oder den Gewinner ziehen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
Vergünstigte Skitageskarten, Skipässe 2013/2014
Lange müssen sich Skisportbegeisterte nicht mehr gedulden, denn in den Bergen ist bereits der erste Schnee gefallen. Auch in ländlichen Gebieten ist die Temperatur zum ersten Mal in den Minusbereich gefallen. Höchste Zeit also, um sich mit vergünstigten Skitageskarten bzw. Skipässen der Wintersaison 2013/2014 einzudecken. Der erste im Bunde ist die Raiffeisenbank, wo bereits Angebote für MemberPlus Kunden anbietet. Es stehen 17 Skigebiete zur Auswahl, wo man auf einen Skipass bis zu 50% Rabatt erhält. Ebenfalls können bis zu zwei Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre in Begleitung eines Mitglieds von der Aktion profitieren. Die Gutscheine sind ab dem 1. Dezember 2013 bei der Raifeissenbank im MemberPlus-Bereich erhältlich. Ab Montag, 9. Dezember 2013 bekommt man in ausgewählten Aldi Filialen Aktions-Skitageskarten für die Skigebiete Airolo, Mörlialp, Savognin und Tschiertschen.
Kurioses: Kirche in Penis-Form
In den USA, einem ebenso gottesfürchtigen wie toleranten Land, erregt ein Kirchenbau die Gemüter so mancher Menschen. Wobei der Begriff Kirchengebäude in diesem besonderen Fall wohl doch eher fehl am Platz ist. Dieses futuristische, spektakuläre Kirchengebäude war zwar bei weitem nicht so kostspielig wie der Kirchenbau im hessischen Limburg und dennoch schafft es die Kirche in Amerika in die Schlagzeilen. Warum das so ist, werden Sie nun erfahren. Dabei wird Ihnen die Missetat unseres deutschen Erzbischofes wesentlich nichtiger vorkommen. Sollten Sie zu den Menschen gehören, die sich derzeit mächtig ins Zeug legen den deutschen Skandalbischof zu kritisieren, so wäre es angesichts des folgenden Artikels möglicherweise angebracht, diese Haltung zu überdenken. War der überteuerte Bau des Bischofs durchaus ein Fehlgriff, so werden Ihnen beim folgenden architektonischen Fehlgriff einer Kirchengemeinde in den Vereinigten Staaten sicherlich die Worte fehlen.