Lido di Jesolo, Italien

Eines der beliebtesten Ferienziele Italiens ist der berühmte Badeort Jesolo, der in der Provinz Venedig an der italienischen Adria liegt. Der Ort ist in zwei Bereiche aufgeteilt, aus dem etwa zwei Kilometer entfernten Jesolo Paese und dem bekannten Lido di Jesolo an der Lagune von Venedig. Der Ort Jesolo Paese gilt mit seiner einzigartigen Idylle als Geheimtip für Städtereisende und Strandurlauber. Urlauber, die es gerne etwas ruhiger mögen und die zauberhafte Lagunenlandschaft mit ihrer herrlichen Natur erkunden möchten, sind hier gut aufgehoben. Immer einen Besuch wert ist der beliebte Mercato del Venerdi in Jesolo Paese, der jeden Freitag stattfindet. Neben köstlichen Spezialitäten aus der Region werden farbenfrohe Kleidung und Souveniers angeboten. Lido di Jesolo liegt zwischen den Flüssen Sile und Piave. An der Silemündung steht der Leuchtturm von Jesolo, der mit einer Höhe von 48 Metern die Skyline von Lido di Jesolo prägt. An der Piavemündung liegt der ehemalige Fischerort Cortelazzo, dahinter breitet sich die Lagune aus. Von dort aus gibt es eine Schiffsverbindung nach Venedig.

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Die grösste Höhle der Welt

Son Doong, VietnamVor ungefähr 20 Jahren wurde von Einheimischen die Höhle Son Doong (Sơn-Đoòng: Bergfluss) in Vietnams Nationalparks Phong Nha-Ke Bang entdeckt. Sie gilt mit ihren gigantischen Ausmassen von 6.481 Metern Länge, 200 Metern Höhe und 150 Metern Breite als die grösste Höhle der Welt. Die Höhle entstand einst durch einen Riss in der Erdoberfläche, genau an dieser Stelle befand sich ein Fluss, das Wasser geriet durch den Schacht ins Erdinnere und hat sich im Laufe der vielen Jahre einen Weg durch das Gestein gesucht, sodass dadurch diese gewaltige Formation entstehen konnte. Erforscht wurde die Höhle, die sehr abgelegen inmitten des Dschungels und nur schwer zugänglich liegt, erst im Jahre 2009 durch den Forscher Jonathan Simms mit seinem Team. Leider musste die Expedition abgebrochen werden, weil man sich schon bald vor einer vierzehn Meter hohen Felswand befand, die aus einem sehr brüchigen Gestein bestand.

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Coop Supercard Tageskarten 2015

Tageskarte Superpunkte Coop 2015Der April ist für SBB Kunden ein guter Monat um Geld zu sparen. Nebst dem SBB Mitfahrbillett 2015 bietet der Detailhändler Coop ab Mittwoch 1. April bis Donnerstag, 30. April 2015 Supercard Tageskarten zum Halbtax und die beliebten Duo-Tageskarten vergünstigt an. Die SBB Tages- und Duo-Tageskarten können nur mit Superpunkten erworben werden. Dabei kann der Coop Kunde – der eine Supercard besitzt – bis zu 37% sparen. In Coop Filialen, Interdiscount, FUST und weiteren Partnern, erhält man pro Franken einen Punkt. Superpunkte können auch in Online-Auktionshäusern wie Ricardo.ch erworben werden. Dabei rechne ich immer pro Tausend Superpunkte zwischen CHF 10.– bis 11.–. Je mehr Punkte erworben werden, umso niedriger ist meistens der Preis. Eine Tageskarte in der 2. Klasse (mit Halbtax-Abo) kostet anstatt 7.300 nur 5.300 Superpunkte. Umgerechnet kostet die Tageskarte CHF 53.– und die Duo-Tageskarte CHF 85.– (1.000 Superpunkte = CHF 10.–). Im direkten Vergleich: Bei der SBB kostet die identische Tageskarte CHF 73.–.

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SBB Mitfahrbillett 2015

SBB Mitfahrbillett 2015Die SBB lanciert wieder eine Frühlingsaktion für Zwei. Vom 7. April bis zum 16. Mai 2015 sind Sie mit dem Öffentlichen Verkehr besonders günstig unterwegs. Mit dem Mitfahrbillett können Sie jemanden, der ein GA, eine Tageskarte oder eine 9-Uhr-Karte zum Halbtax oder ein Jahresverbundabonnement besitzt, einen Tag lang durch die Schweiz begleiten. Die Person, die Sie mitnehmen, braucht kein Halbtax. Das Mitfahrbillett kostet für die Begleitperson nur CHF 37.– und reist in der gleichen Klasse, wie die Person, die sie begleiten. Es gab heuer eine leichte Preiserhöhung um CHF 2.–, siehe SBB Mitfahrbillett 2013. Die Preisvorteile für die Begleitperson bewegen sich zwischen CHF 36.– und CHF 87.–. Beispiel: Ihre Begleitperson würde für eine Tageskarte in der 1. Klasse zum Halbtax CHF 124.– bezahlen, mit dem Mitfahrbillett nur CHF 37.–

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Caminito del Rey, der Königspfad

Caminito del ReyViele Wanderer träumen davon, einmal anspruchsvollere Routen zu durchlaufen. Denn durch die einfachen Wanderwege kann man schliesslich jeden Tag wandern. In Spanien gibt es den Königspfad, der lange Zeit als der Todespfad bezeichnet wurde. Warum ist dies so? Was ist an dem Pfad, der sich durch die Schluchten des Guadalhorce-Flusses schlängelt, so gefährlich? Der spanische Caminito del Rey ist ein Wanderweg der besonderen Art. Er ist insgesamt 7,7 Kilometer lang und beginnt im Dorf El Chorro und zieht sich durch die Schluchten des Guadalhorce. Der eigentliche Klettersteig ist rund 3 Kilometer lang. In den Jahren 1999 und 2000 starben dort insgesamt 4 Menschen. Der Pfad, der als gefährlichster Wanderweg der Welt seinen Ruf hatte, wurde von der Regierung der Provinz Malaga geschlossen und seit kurzem können Kletterer die aufwendig sanierte Strecke wieder begehen. Der Zustand war katastrophal: Sicherheitsgeländer waren von Rost umgeben und die Betonplatten bröckelten vor sich hin.

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Zeitumstellung Sommer 2015

Zeitumstellung Winterzeit / SommerzeitAm 29. März 2015 wird um 2 Uhr nachts die Uhr von Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Statt 2 Uhr ist es nach der Umstellung dann bereits 3 Uhr, womit eine Stunde “verloren” geht und die Nacht eine Stunde kürzer ist. Abends haben wir 1 Stunde länger Licht, morgens wird es später hell. Die Zeitumstellung wirkt sich immer auch auf den Tagesrhythmus beziehungsweise die “innere Uhr” der Menschen aus. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit muss der Körper am Tag der Umstellung mit einer Stunde weniger Schlaf auskommen. Diese Veränderung kann eine ähnliche Auswirkung wie der sogenannte Jetlag bei Langstreckenflügen haben und vor allem bei Menschen mit Schlafstörungen den Schlaf-Wach-Rhythmus negativ beeinflussen.

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Erfahrungsbericht Paris, Frankreich

Paris Metro 1Ich wollte meine Liebste mit einem Sightseeing Trip nach Paris (Frankreich) überraschen. Den Anstoss gab mir ein Newsletter der SBB. Im August 2014 gab es bei der Schweizerischen Bundesbahn eine Aktion nach Paris mit der Bahn (1. Klasse). Leider waren wir in dem Monat sehr ausgebucht und da prüfte ich Alternativen per Flugzeug. Gefunden habe ich den Flug über Opodo, eine Flugsuchmaschine im Internet. Ganz glücklich war ich über den Kauf allerdings nicht, denn bei Abschluss der Buchung kamen noch weitere Spesen (über EUR 60.–) dazu. Gemäss Opodo muss man den Zahlungsfilter in den Suchergebnissen verändern, sehr kundenfreundlich. Vom 26. – 28. September 2014 habe ich mein Wunschdatum nach Paris gefunden und auch gebucht. Die Airline AirFrance bietet ab Zürich Flüge mit sehr guten Abflugzeiten an. Der Abflug war ab Zürich (ZRH) um 20.55 Uhr, Ankunft in Charles de Gaulle (CDG) um 22.15 Uhr. Rückflug von Paris war um 18.45 Uhr, Ankunft in Zürich um 20.00 Uhr.

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Mammut Projekt 360° – Matterhorn virtuell erkunden

Project360 MatterhornDas Matterhorn in wohl das berühmteste und meist fotografierteste Wahrzeichen der Schweiz. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn in der ganzen Welt bekannt. Seit den 1960er-Jahren findet man das Matterhorn sogar bei der Schokoladenmarke Toblerone. Am Anfang als Seitendreieck und später auf der Längsseite, pragt das Matterhorn auf jeder Toblerone Verpackung. Vor 150 Jahren, am 14. Juli 1685, wurde das Matterhorn via Hörnligrat durch den Engländer Edward Whymper zum ersten Mal bestiegen. Mit 4.478 Meter ist das Matterhorn einer der höchsten Berge der Alpen. 150 Jahre nach der Erstbesteigung ermöglicht das Mammut Projekt 360° den Aufstieg auch virtuell. Ähnlich wie in Google Street View kann man sich virtuell auf die Reise begeben. Nebst 360° Panoramasicht kann man sich in der Navigation Schrittweise von der Hörnlihütte Richtung Matterhorn vorantasten.

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