Coop Supercard Tageskarten 2015

Tageskarte Superpunkte Coop 2015Der April ist für SBB Kunden ein guter Monat um Geld zu sparen. Nebst dem SBB Mitfahrbillett 2015 bietet der Detailhändler Coop ab Mittwoch 1. April bis Donnerstag, 30. April 2015 Supercard Tageskarten zum Halbtax und die beliebten Duo-Tageskarten vergünstigt an. Die SBB Tages- und Duo-Tageskarten können nur mit Superpunkten erworben werden. Dabei kann der Coop Kunde – der eine Supercard besitzt – bis zu 37% sparen. In Coop Filialen, Interdiscount, FUST und weiteren Partnern, erhält man pro Franken einen Punkt. Superpunkte können auch in Online-Auktionshäusern wie Ricardo.ch erworben werden. Dabei rechne ich immer pro Tausend Superpunkte zwischen CHF 10.– bis 11.–. Je mehr Punkte erworben werden, umso niedriger ist meistens der Preis. Eine Tageskarte in der 2. Klasse (mit Halbtax-Abo) kostet anstatt 7.300 nur 5.300 Superpunkte. Umgerechnet kostet die Tageskarte CHF 53.– und die Duo-Tageskarte CHF 85.– (1.000 Superpunkte = CHF 10.–). Im direkten Vergleich: Bei der SBB kostet die identische Tageskarte CHF 73.–.

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SBB Mitfahrbillett 2015

SBB Mitfahrbillett 2015Die SBB lanciert wieder eine Frühlingsaktion für Zwei. Vom 7. April bis zum 16. Mai 2015 sind Sie mit dem Öffentlichen Verkehr besonders günstig unterwegs. Mit dem Mitfahrbillett können Sie jemanden, der ein GA, eine Tageskarte oder eine 9-Uhr-Karte zum Halbtax oder ein Jahresverbundabonnement besitzt, einen Tag lang durch die Schweiz begleiten. Die Person, die Sie mitnehmen, braucht kein Halbtax. Das Mitfahrbillett kostet für die Begleitperson nur CHF 37.– und reist in der gleichen Klasse, wie die Person, die sie begleiten. Es gab heuer eine leichte Preiserhöhung um CHF 2.–, siehe SBB Mitfahrbillett 2013. Die Preisvorteile für die Begleitperson bewegen sich zwischen CHF 36.– und CHF 87.–. Beispiel: Ihre Begleitperson würde für eine Tageskarte in der 1. Klasse zum Halbtax CHF 124.– bezahlen, mit dem Mitfahrbillett nur CHF 37.–

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Caminito del Rey, der Königspfad

Viele Wanderer träumen davon, einmal anspruchsvollere Routen zu durchlaufen. Denn durch die einfachen Wanderwege kann man schliesslich jeden Tag wandern. In Spanien gibt es den Königspfad, der lange Zeit als der Todespfad bezeichnet wurde. Warum ist dies so? Was ist an dem Pfad, der sich durch die Schluchten des Guadalhorce-Flusses schlängelt, so gefährlich? Der spanische Caminito del Rey ist ein Wanderweg der besonderen Art. Er ist insgesamt 7,7 Kilometer lang und beginnt im Dorf El Chorro und zieht sich durch die Schluchten des Guadalhorce. Der eigentliche Klettersteig ist rund 3 Kilometer lang. In den Jahren 1999 und 2000 starben dort insgesamt 4 Menschen. Der Pfad, der als gefährlichster Wanderweg der Welt seinen Ruf hatte, wurde von der Regierung der Provinz Malaga geschlossen und seit kurzem können Kletterer die aufwendig sanierte Strecke wieder begehen. Der Zustand war katastrophal: Sicherheitsgeländer waren von Rost umgeben und die Betonplatten bröckelten vor sich hin.

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Zeitumstellung Sommer 2015

Zeitumstellung Winterzeit / SommerzeitAm 29. März 2015 wird um 2 Uhr nachts die Uhr von Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Statt 2 Uhr ist es nach der Umstellung dann bereits 3 Uhr, womit eine Stunde “verloren” geht und die Nacht eine Stunde kürzer ist. Abends haben wir 1 Stunde länger Licht, morgens wird es später hell. Die Zeitumstellung wirkt sich immer auch auf den Tagesrhythmus beziehungsweise die “innere Uhr” der Menschen aus. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit muss der Körper am Tag der Umstellung mit einer Stunde weniger Schlaf auskommen. Diese Veränderung kann eine ähnliche Auswirkung wie der sogenannte Jetlag bei Langstreckenflügen haben und vor allem bei Menschen mit Schlafstörungen den Schlaf-Wach-Rhythmus negativ beeinflussen.

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Erfahrungsbericht Paris, Frankreich

Paris Metro 1Ich wollte meine Liebste mit einem Sightseeing Trip nach Paris (Frankreich) überraschen. Den Anstoss gab mir ein Newsletter der SBB. Im August 2014 gab es bei der Schweizerischen Bundesbahn eine Aktion nach Paris mit der Bahn (1. Klasse). Leider waren wir in dem Monat sehr ausgebucht und da prüfte ich Alternativen per Flugzeug. Gefunden habe ich den Flug über Opodo, eine Flugsuchmaschine im Internet. Ganz glücklich war ich über den Kauf allerdings nicht, denn bei Abschluss der Buchung kamen noch weitere Spesen (über EUR 60.–) dazu. Gemäss Opodo muss man den Zahlungsfilter in den Suchergebnissen verändern, sehr kundenfreundlich. Vom 26. – 28. September 2014 habe ich mein Wunschdatum nach Paris gefunden und auch gebucht. Die Airline AirFrance bietet ab Zürich Flüge mit sehr guten Abflugzeiten an. Der Abflug war ab Zürich (ZRH) um 20.55 Uhr, Ankunft in Charles de Gaulle (CDG) um 22.15 Uhr. Rückflug von Paris war um 18.45 Uhr, Ankunft in Zürich um 20.00 Uhr.

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Mammut Projekt 360° – Matterhorn virtuell erkunden

Project360 MatterhornDas Matterhorn in wohl das berühmteste und meist fotografierteste Wahrzeichen der Schweiz. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn in der ganzen Welt bekannt. Seit den 1960er-Jahren findet man das Matterhorn sogar bei der Schokoladenmarke Toblerone. Am Anfang als Seitendreieck und später auf der Längsseite, pragt das Matterhorn auf jeder Toblerone Verpackung. Vor 150 Jahren, am 14. Juli 1685, wurde das Matterhorn via Hörnligrat durch den Engländer Edward Whymper zum ersten Mal bestiegen. Mit 4.478 Meter ist das Matterhorn einer der höchsten Berge der Alpen. 150 Jahre nach der Erstbesteigung ermöglicht das Mammut Projekt 360° den Aufstieg auch virtuell. Ähnlich wie in Google Street View kann man sich virtuell auf die Reise begeben. Nebst 360° Panoramasicht kann man sich in der Navigation Schrittweise von der Hörnlihütte Richtung Matterhorn vorantasten.

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Erfahrungsbericht M-Budget Mobile One

Migros M-Budget Mobile OneIm Erfahrungsbericht M-Budget Mobile One finden Sie meine Erfahrungen zum neuen Mobile Abonnement der Migros, dass am 1. Dezember 2014 eingeführt wurde. Ich besitze seit 1995 ein Handy bzw. heute ein Smartphone. Vieles hat sich getan und das Smartphone – wie wir es heute kennen – ist nicht mehr ein grober Klotz mit dem man nur telefonieren kann. Bei meinem ersten Handy konnte ich nicht einmal SMS versenden, sondern dies war nur dem Provider vorbehalten, um Nachrichten (z.B. Störungen) dem Kunden zu senden. Heute werden Nachrichten nicht mehr per SMS sondern über Instant-Messaging-Dienste wie WhatsUp, Threema, mysms oder andere Programme versendet. Dafür ist zwingend ein Datenvolumen beim Provider erforderlich. Seit meinem ersten Handy bis 2013 war ich Swisscom Kunde. Mit dem Service war ich stets zufrieden und die Hotline war immer gut erreichbar (24 h). Aber bei den Preisen ist Swisscom aus meiner Sicht einfach nicht mehr konkurrenzfähig. Die meisten Abos haben zwar eine Flatrate, aber der Datendurchsatz wird gedrosselt. Das heisst, dem Kunden steht nur eine gewisse Bandbreite für die Datennutzung zur Verfügung. Beim kleinsten Flat-Abo (NATEL® infinity XS, CHF 59.–) sind es gerade einmal für den Daten-Download 0.2 Mbit/s bzw. Upload 0.1 Mbit/s.

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Bed and Breakfast Schweiz 2015

Bed and Breakfast 2015Übernachtungen in Privatunterkünften von Bed and Breakfast Switzerland (BnBs) erfreuen sich weiterhin grosser Beliebtheit. Seit 15. Dezember 2014 ist auch der neue Bed & Breakfast Guide erschienen, der insgesamt 1.037 Betriebe enthält. Die Beschreibungen im Katalog sind in vier Sprachen aufgeführt und Adressen, Karten und Fotos helfen Ihnen, schnell eine geeignete Unterkunft zu finden. In der 20. Ausgabe des kleinen Helfers wird wieder auf ein handliches Buch gesetzt, dass man unterwegs mitnehmen kann. Als Auftakt in das Jubiläumsjahr ist der Bed and Breakfast Guide 2015 für CHF 25.– im Buchhandel, Online oder in anderen ausgewählten Geschäften erhältlich. Damit können die Besitzer des Guides und deren Begleitung auch in 188 BnBs von bis zu 20% Rabatt auf den gesamten Übernachtungspreis profitieren. 2015 besteht erstmals die Möglichkeit, auf einem Schiff im Genfer Hafenbecken zu übernachten. In den sechs luxuriösen Kabinen der Yacht finden bis zu 10 Personen Platz. Mit neuen, spannenden Erfahrungen ist beispielsweise auch eine Übernachtung in der Alten Gärtnerei im solothurnischen Härkingen verbunden. Im ehemaligen Gewächshaus stehen den Gästen acht Doppelzimmer zur Verfügung.

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