Diesen Sonntag geht das 179. Oktoberfest in München (Deutschland) zu Ende. Auch wir wollten einmal das grösste Volksfest der Welt miterleben. Dazu buchten wir Mitte Juli ein Appartement über Wimdu. Wimdu ist ein Community-Marktplatz für weltweite Buchungen und Vermietungen von Unterkünften. Über den RTL-Sender habe ich von Wimdu erfahren und das Angebot an freien Wohnungen bzw. Apartments haben mich überzeugt. Nach kurzer Recherche haben wir ein Apartment für drei Personen ganz in der Nähe der Theresienwiese gefunden. Die Gesamtkosten inkl. Reinigung und Spesen seitens Wimdu beliefen sich auf EUR 235.20. Die Wohnung ist komplett eingerichtet und bietet Platz für maximal vier Personen. Das Angebot schien mir fair und ich habe sofort gebucht. Kurze Zeit später wurde per Kreditkarte bereits die fällige Zahlung abgebucht. Wenige Tage vor unserem Antritt nahmen wir schriftlich Kontakt mit der Gastgeberin auf. Ich schlug vor, dass wir uns vor dem Haus treffen, um den Schlüssel zu übergeben.
Drohne filmt Bergsteiger – Trango Tower, Pakistan
Die zwei ambitionierten Bergsteiger David Lama (22) und Peter Ortner (29) aus Österreich, sind Mitte Juli bis Mitte August von einem Schweizer Filmteam bei Ihrer Tätigkeit in Pakistan begleitet worden. Mittels einer Drohne (Luftfahrzeug) sind dabei unglaublich spektakuläre Bilder von einer atemberaubenden Landschaft in ungewöhnlicher Perspektive entstanden. Ort des Geschehens ist der Trango Tower auch Nameless Tower genannt, eine Granitspitze in einer Gipfelkette. Der Trango Tower ragt wie eine Felsnadel in die Höhe und ist mit 6.251 Meter extrem schwierig zu erklimmen. Spezialisiert auf Filmaufnahmen mit Drohnen ist die Firma Dedicam. Für die Expedition entwickelte man extra einen leichten, unbemannten Hubschrauber. Normalerweise werden Drohnen mit Sichtweite geflogen aber in diesem Fall hatte der Pilot ein Brille mit integrierter Fernsteuerung. Setzt man die Brille auf, kann man live Bilder der Drohne sehen und es wird einem das Gefühl vermittelt, man sässe im Cockpit.
Google Seaview in Google Maps abrufbar
Vor mehr als sieben Monaten wurde Google Seaview vorgestellt. Mit beeindruckenden Unterwasserfotos vom weltbekannten Great Barrier Reef begeisterte man die Öffentlichkeit. Nach Street View folgt nun Google Seaview, die das Tauchen ohne Ausrüstung in eine virtuelle Welt erlaubt. Seit gestern ist die Erweiterung in Street View integriert und online abrufbar. Dabei stehen neben dem Great Barrier Reef auch Unterwasser-Panoramabilder aus Australien, Hawaii und den Philippinen zur Verfügung. Momentan können in Street View Teile von Heron Island, Lady Elliot Island und Wilson Island im Great Barrier Reef (Australien) bestaunt werden. Ebenso auf Oahu und Moloki Krater (Hawaii) sowie Apo Island (Philippinen). Das Projekt ist in Zusammenarbeit mit Catlin Seaview Survey und Google entstanden. Auf der Webseite World Wonders Project findet man weitere Sehenswürdigkeiten, die man in Street View ansehen kann.
Preise iPhone 5
Als Apple kürzlich das neue iPhone 5 vorgestellt hat, waren die Erwartungen sehr hoch. Apple geniesst zwar in Fankreisen Kultstatus, aber man möchte die Fans natürlich nicht mit schlechten Spezifikationen bzw. einem veralteten iPhone vergraulen. Als Vergleichsgerät kommt für mich nur das Samsung Galaxy S3 in Frage. Welches Gerät die Nase vorn hat, muss jeder selbst entscheiden. Zur Zeit benutze ich ein iPhone 4S und bin eigentlich sehr zufrieden. Was mich stört ist: Kleiner Bildschirm, Leistung und der hohe Akkuverbrauch. Was mir gefällt: Schöner und stabiler Body, ausgereiftes Betriebssystem, kostenloses Softwareupdate auch für alte Geräte. Trotzdem ist der Sprung vom iPhone 4S zum iPhone 5 nicht gerade revolutionär. Immer noch setzt Apple auf ein geschlossenes Betriebssystem, ein Akku den man nicht wechseln kann, sowie auf nicht genormte Anschlüsse wie Lightning. Auch der fehlende Einschub für Speicherkarten sucht man im iPhone 5 vergebens. Nichts desto trotz stört es die zukünftigen Käufer nicht und das neue iPhone geht weg wie warme Semmeln.
